Wer eine Etagenwohnung räumt, kennt seinen Umfang recht genau. Es gibt so viele Zimmer, wie im Mietvertrag stehen, dazu vielleicht einen Kellerverschlag von wenigen Quadratmetern. Bei einem frei stehenden Haus verhält es sich anders. Zum Wohnbereich kommen Keller, Dachboden, Garage oder Carport, ein Gartenhaus, häufig ein zusätzlicher Schuppen sowie eine Terrasse samt Möbeln. Jeder dieser Räume hat über die Jahre etwas aufgenommen, das nie wieder herausgetragen wurde. Genau dort entsteht die Lücke zwischen einer schnellen Schätzung am Telefon und dem, was am Umzugstag wirklich auf die Ladefläche wandert. Wir gehen deshalb vorher einmal über das ganze Grundstück und schreiben mit, was in den Nebenräumen steht.
In Zahlen ausgedrückt: Der Wohnbereich eines Hauses mit vier oder fünf Zimmern liegt oft im erwarteten Rahmen, aber Keller, Dachboden und Gartenhaus legen zusammen noch einmal spürbar Rauminhalt obendrauf. Wird dieser Anteil beim Angebot übersehen, passt am Ende entweder der Wagen nicht oder der Tag reicht nicht. Beides lässt sich vermeiden, indem der Umfang vorher stimmt. Was ein Umzug in diesem Zuschnitt kostet, zeigt unsere Preisliste nach Wohnungsgröße und nach Stunden; welche Leistungen sich dahinter verbergen, steht auf der Übersicht aller Leistungen. Wer den Umfang selbst grob abschätzen möchte, zählt jeden Nebenraum als eigenes Zimmer und liegt damit meist näher an der Wirklichkeit als mit der reinen Wohnfläche.