Die Gründe sind fast immer dieselben: Jemand zieht ins betreute Wohnen oder in eine kleinere Wohnung, ein Haus wird nach einem Todesfall an die Erben übergeben, oder das Grundstück wird verkauft und muss geräumt sein, bevor der Notartermin ansteht. In allen drei Fällen steht ein Datum fest, und alles andere richtet sich danach. Genau so planen wir auch: rückwärts vom Übergabetag. Wer noch keinen festen Termin hat, sollte trotzdem früh reden, damit im Kalender Platz bleibt. Der Weg dorthin führt über die Anfrage für eine Hausauflösung. Ein grober Zeitrahmen genügt uns dafür fürs Erste.
Der Unterschied zur reinen Räumung liegt weniger im Aufwand als in den Absprachen. Bei einer Auflösung sind oft mehrere Personen beteiligt: Geschwister, die sich einig werden müssen, ein Makler mit eigenem Zeitplan, manchmal eine Betreuung. Wir brauchen deshalb eine Ansprechperson, die entscheiden darf. Alles Weitere lässt sich regeln. Geht es dagegen nur um Keller und Garage, ist die Entrümpelung einzelner Räume und Nebengebäude der schnellere und günstigere Weg. Was in Ihrem Fall zutrifft, lässt sich meist schon am Telefon klären, wenn Sie kurz beschreiben, welche Räume betroffen sind und wer über den Inhalt entscheidet.