Kaum ein Wechsel geht nahtlos auf. Der Kaufvertrag verlangt die Übergabe zum Monatsende, das neue Haus wird aber erst im Frühjahr bezugsfertig. Oder der Estrich braucht länger, die Handwerker verschieben sich, und plötzlich fehlen sechs Wochen. Genau dafür gibt es die Einlagerung. Statt zweimal umzuziehen oder Möbel unter Wert wegzugeben, gehen Ihre Sachen für die Zwischenzeit ins Lager und kommen heraus, sobald der neue Ort bereitsteht. Was das je Abteilgröße und Tag bedeutet, steht in der Preisübersicht mit den Lagersätzen. Der Zeitraum muss dabei zu Beginn nicht feststehen, weil tageweise gerechnet wird.
Der zweite häufige Anlass ist Umbau im eigenen Haus. Wenn Böden gemacht, Wände versetzt oder Fenster getauscht werden, sind Möbel im Weg und leiden unter Staub. Wir holen ab, was stört, und bringen es zurück, wenn die Arbeiten durch sind. In beiden Fällen gilt derselbe Ablauf, und in beiden Fällen ist der genaue Zeitraum am Anfang meist noch offen. Deshalb rechnen wir tageweise und nicht in starren Monatsblöcken. Bei Umbauten empfiehlt es sich, großzügiger zu planen, als der Handwerkerplan verspricht; zusätzliche Tage im Abteil kosten wenig, ein zweiter Transport dagegen viel. Was wir rund um Umzug und Räumung sonst noch übernehmen, steht in der Leistungsübersicht.